| Notizen |
- Graf von Zollern 1125, er folgt zusammen mit seinem Bruder Friedrich II. dem Vater und teilt mit ihm; wird meist auch noch "von Hohenzollern" genannt, ab und zu auch "von Hohenberg"; was die Abstammung des gesamten Hauses betrifft, sind Filiationen vor 1061 kaum zu erstellen; im Herrschaftsbereich der Hohenzollern werden schon vor 1061 Grafen mit dem typischen alten Leitnamen Burkhard und Adelabert (Albert) genannt, ohne daß eine genalogische Reihenfolge zu erkennen wäre; die Vermutung, daß ein verwandtschaftlicher Zusammenhang (kognatisch oder agnatisch?) zum schwäbischen Herzogshaus der Hunfridingeer-Burkhardiner besteht, ist wohl berechtigt, auch auf Grund etlicher Besitz- und Rechtstraditionen; er erscheint zusammen mit seinem Bruder zuerst als kaiserliche Stütze der Salier und danach Kaiser Lothars III. von Supplinburg-Sachsen; danach wichtige Stauferstütze in Schwaben und im Reich; wird mehrmals im engsten königlichen Gefolge genannt; ansonsten nur in etlichen Schenkungsurkunden an die Klöster zu Reichenau und Gengenbach und in etlichen typischen Fehden zu greifen, Fehden, die sich aus enger, unübeersichtlicher Gemengelage von Besitz und Rechten ergeben. (Q.: 1) berndjosefjansen.de)
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