Treffer 20,251 bis 20,300 von 22,245
| # | Notizen | Verknüpft mit |
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| 20251 | Sie bekam die Heiratserlaubnis mit der Auflage, daß das erste Kind wieder nach Gemünden zurückkehrt. | Familie (F21853)
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| 20252 | Sie besaß einen Baumgarten zu Traben, aus dem eine große Zahl von Personen in späteren Jahrzehnten einen Zins an die Kirche zu Traben zu leisten hatte. | Nasen, Grete (I67244)
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| 20253 | Sie besaß im Jahre 1500 ein Vermögen von 120 Gulden, sie hatte offenbar Eltern in Irmenach: um 1505 verkaufte sie zwei Gärten und zwei Wiesen zu Irmenach (Q.: 1) Deutsches Familienarchiv, Bd. 27, S. 142; 2) Mitteilung von Herrn Peter Schößler, Irmenach, vom 17.3.1995) | N., Catharina (Steyn Tryne) (I57716)
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| 20254 | Sie besaß im Jahre 1500 ein Vermögen von 15 Gulden zu Trarbach (Q.: Mitteilung von Herrn Peter Schößler, Irmenach, vom 17.3.1995) | N., Angela (Engell) (I59659)
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| 20255 | Sie besitzt 1794 7 Morgen 1/2 Pinte Land. | Krantz, Maria Katharina (I62642)
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| 20256 | Sie besitzt 1794 als Witwe 7 Morgen 1/2 Pinte Land in Beggendorf. (Q.: Werner Reinartz, Heimatbuch Baesweiler) | Krantz, Maria Katharina (I63844)
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| 20257 | Sie besitzt Güter im Altenheimer Banne 1346, stiftet 20.12.1346, 24.8.1370 und 25.7.1370 für Kloster Lichtenthal mit ihrem Gatten. (Q.: 1) Rainer Fischer, Die Herren von Bach, Dez.1997) | Rohart von Neuenstein, Helica (Else) (I64548)
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| 20258 | Sie besitzt Güter in Frankfurt, Bornheim und Hohenrad, die sie mit in die Ehe bringt. (Q.: 2) Bernd A. Rauch, Die Weitz und ihre Vorfahren, C. A. Starke-Verlag, Limburg, 2001) | Eberhardi, Grete (I62130)
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| 20259 | Sie bestätigt 27.7.1350, daß sie und ihr verstorbener Mann Ulrich vom Stein der Kapelle im Hagen für eine Seelenmesse fünf Malter Korn jährlich auf ihre beiden Mühlen beim Stein und zwei Weingärten, einen am Burgcleybe und den anderen am Berg zur Mühle hin gelegen, geschenkt hatten. Ferner stiftet sie mit Rat und Willen ihrer Kinder und Schwiegerkinder - Ritter Johann von Waldeck und seiner Frau Jutta, Hugo von Hunolstein und seiner Frau Ida sowie Tilmann und Ulrich vom Stein - der genannten Kapelle voer weitere Malter Korn auf die genannten Mühlen - also insgesamt neun Malter - und den Weingarten Bleysingis wingart unterhalb des Weges von Kirn nach Kallenfels. Es siegeln die Ausstellerin und auf ihre Bitte ihre Schwiegersöhne Johann von Waldeck und Hugo von Hunolstein sowie Tilmann und Ulrich vom Stein. (Q.: Urk. Nr. 120, Herzöge von Arenberg) (Q.: 1) Walter Möller, Stammtafeln westdeutscher Geschlechter im Mittelalter, Bd. III; 2) J. Füllmann, Hennweiler im Amt Wartenstein, 1990, S. 40) | von Heinzenberg, Irmgard (I63695)
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| 20260 | Sie bezeugt am 24.2.1488 den Verkauf ihres Hauses Offenbach, verkauft am 22.3.1485 die ererbte Hälfte des Hauses zur Kanne, am 27.8.1493 das Haus zum jungen Gral (Q.: 2) Hessische Ahnenlisten, Bd. 4, 1996, S.5) | Comes, Margarete (I57477)
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| 20261 | Sie blieb evangelisch und wurde 1599 mit 12 anderen wegen ihres Glaubensbekenntnisses verhört. 1604 befand sich unter den "unkatholischen Personen" u.a. des Johanns Förtsch Hausfrau (Q.: 1)Saarländische Ahnen- und Stammreihen, Nr. 11, Ahnenliste Friedrich; 2) Deutsches Geschlechterbuch, Bd. 144, Ahnenreihe Knodt) | Offer (Oster oder Osger), N. (I58051)
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| 20262 | Sie blieb ledig und lebte in Godesberg. | Heinen, Maria (I2134)
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| 20263 | sie emigriert mit drei ihrer Söhne und sechs Töchtern nach Byzanz (nimmt dort den Namen Zoe an) und übergibt 1018 das von ihr bis dahin behauptete Kastoria, 1019 im Triumphzug in Byzanz mitgeführt, 1019 patricia, um 1029/31 veretrieben, zuletzt kaiserliche Zofe (Q.: 1) Erzählende Stammtafeln; 2) berndjosefjansen.de) | von Bulgarien, Maria (Zoe) (I66672)
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| 20264 | sie erbt 4 vor Chr. von ihrem Bruder Herodes Jamnia, Aschdod und die Neugründung Phasaelis im Jordangraben, vermacht testamentarisch ihren Besitz der Kaiserin Livia (Q.: 1) www.berndjosefjansen.de) | von Judäa, Salome I. (I68230)
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| 20265 | Sie erbt Kindlein-Güter vom Vater, die dieser 1571 gekauft hat. (Q.: Ahnentafel Rainer Fischer) | Balwein von Zweibrücken, Elisabeth (I56747)
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| 20266 | Sie erbte 1/2 Scharnhausen und brachte ihrem Mann das Dorf Scharnhausen a.d. Fildern zu, 1479 verwitwet, lebt nach 1501 (vgl. auch R. Stawitz, Ahnenliste Stawitz-Dollmann, Köln 1980, und Bd. 2, Korrekturen und Ergänzungen, Bad Krozingen 1987) (Q.: 1) Südwestdeutsche Blätter für Familien- und Wappenkunde, Bd. 20, S. 229; 2) Deutsches Familienarchiv, Bd. 8, S. 107; 3) Deutsch. Fam.-Arch., Bd. 116, S. 239) | Tegen, Adelheid (I58270)
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| 20267 | Sie erbte nach 1566 die Hälfte des Nickelgutes zu Geuenich. (Q.: 1) Mitteilung von Herrn Heinrich Matzerath; 2) Bernd Nickel; 3) Mitt. Westdeutsche 1971, S.60; 1973, S.9; 1976, S.199) | Nickel, Arnoldine (I64297)
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| 20268 | Sie erhält Peplos und Halsband der Harmonia von Alkmeon. Somit dürfte Alkmeon Erbe oder Nachfahre der Harmonia gewesen sein. Denkbar ist, daß Periboa, seine Großmutter, eine Schwester von König Laios war. Sie hätte wohl kaum Ödipus selbst aufgezogen, wenn es sich um ein Hirtenkind gehandelt hätte. Zudem war ja dem Finder des Kindes bekannt, wessen Sohn Ödipus war, sonst hätte er später Ödipus ja nicht darüber aufklären können. Periboa hätte also nur das Kind des Bruders aufgezogen. So ist es auch verständlicher, warum sie es wie ein eigenes Kind behandelte. (Q.: Ahnentafel Rainer Fischer) | Arsinoe (I63243)
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| 20269 | Sie erhielt 1621 aus dem Nachlaß des Meiers Nickel Keller, von der Mutter der Pflegetochter Christine Keller aus "verkauftem Haus" 110 fl, "so ihr eigentümlich nicht gebürt hat"; deshalb müßte diese Gertrud auch eine geborene Keller sein. Sie verkauft 1631 Güter zu Dudweiler. (Q.: Jüngst-Kipper, Einwohner von Dudweiler und Jägerfreude vor 1815, Saarbrücken 1990, S. 521) | (Keller ?), Gertrud (I62993)
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| 20270 | Sie erregt den Zorn von Poseidon, weil sie behauptet, ebenso schön zu sein, wie die Töchter des alten Meeresgreises Nereus. Ihre Tochter, an einen Felsen gekettet und einem Meerungeheuer zum Fraß vorgesetzt, wird aber von Perseus gerettet, der das Ungeheuere erschlägt. (Q.: Ahnentafel Rainer Fischer) | Kassiopeia (I63328)
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| 20271 | Sie flieht mit ihrem Mann nach Theben. (Q.: 1) Ahnentafel Rainer Fischer; 2) Ahnenliste Theurer) | von Mykene, Alkmene (I63311)
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| 20272 | Sie flüchtet 1256 nach Frankfurt/Main, hier 1256 Bürgerin | von Düdelsheim, Gertrud (I62159)
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| 20273 | sie ging 1275 mit ihren Töchtern ins Kloster Lamprecht (Q.: 1) Internet....; 2) Möller) | von Bolanden, Anna (Agnes) (I65216)
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| 20274 | Sie ging im Februar 1305 eine zweite Ehe ein. | Familie (F22675)
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| 20275 | Sie gründete das Kloster Rijneburg, wohin sie sich 1133 zurückzog, als ihr Sohn das Regierungsamt voll übernahm(Q.: 1) Deutsches Familienarchiv, Bd. 14, S. 284; 2) Johannes Stöber, Studien zur Familie von P. Johann Adam Schall von Bell SJ (1592-1666), Köln 1994; 3) Hwerbert Stoyan, WW-Person auf CD; 4) berndjosefjansen.de) | von Oberlothringen (von Elsaß), Gertrud (Petronella) (I60756)
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| 20276 | Sie hat 1297-1316 als Witwe das Patronat der Kirche Wolfersweiler und das Patronat von Baumholder zusammen mit Johann Raubsack und Boemund von Schaumberg. Sie besitzt auch den halben Lewenberg (Lehen des Herzogs von Lothringen) (Q.: Mitteilung von Herrn Rainer Fischer, Sinzheim, vom 1.8.1996) | von Lewenberg, Hauwela (I63648)
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| 20277 | Sie hatte 2 Brüder und 6 Schwester. Der Bruder Cuno III., gen 1231, erstritt 1239 von seinem Vater Unlrich I. eine vorzeitige Erbteilung. 1240 übernahm er die Kämmerstelle seines Vaters (cammerarius), + 1244, oo Adelheid von Tübingen. Sein Bruder Ulrich II., gen 1231, 1249 camerarius, vertarb kinderlos am 11.8.1255 in der Reifenberger Fehde. Das immer noch große Erbteil fiel an Irmgard und ihre 6 Schwestern. Ihr Ehemann Philipp von Falkenstein kaufte bis 1270 alle Erbteile der Geschwister (2/3 des Besitzes) bis auf den Anteil der Schwestere Adelheid (+ 1291), die mit Reinhard von Hanau verheiratet war, der erst 1340 an Falkenstein ging. (Q.: 2) Walter Möller, Stammtafeln westdeutscher Adelsgeschlechter im Mittelalter, Bd. I; 3) Ahnenliste Reinwald) | von Münzenberg, Isengard (I57550)
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| 20278 | Sie haucht den aus Lehm geformten Menschen des Prometheus Leben ein. Sie ist die Schutzgöttin Athens. | Athene (I64217)
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| 20279 | Sie heiratete in zweiter Ehe ihren Stiefsohn Antiochos I. von Syrien (Q.: 1) Hessische Familienkunde, Bd. 22, 1995, S. 237; 2) Lexikon der Alten Welt; 3) Ahnentafel Rainer Fischer; 4) www.berndjosefjansen.de) | von Makedonien, Stratonike (I59885)
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| 20280 | sie heirateten nach dem 25.11.1120 | Familie (F25502)
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| 20281 | Sie hilft Theseus im minoischen Labyrinth bei der Tötung des Minotaurus und folgt ihm nach Naxos, wo dieser sich aus Treulosigkeit oder auf Betreiben von Dionysos sie verläßt. (Q.: Ahnentafel Raineer Fischer) | Ariadne (I64216)
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| 20282 | Sie ist 1582 Patin in Eisenach. (Q.: Deutsches Familienarchiv, Bd. 121) | N., N. (I64420)
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| 20283 | sie ist 1619 noch ledig (Q.: 1) Geneanet, franzjosefr) | Offergelt, Petronella (I2469)
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| 20284 | Sie ist 1662 mit ihrem Bruder Tilman Karsch Splißinhaber des Müggenlehens. (Q.: Urkunden Müggenlehen) | Karsch, Barbara (I63523)
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| 20285 | Sie ist 20.6.1218/18.6.1228 gestorben. | von Bourbon, Mathilde (Mahaut) (I70677)
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| 20286 | Sie ist als Ehefrau nicht gesicheert (Q.: 1) Hessische Familienkunde 2005) | von Kirtorf, Gräfin, N. (I67189)
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| 20287 | Sie ist als Mutter von Katharina Offenbach durch den Grabstein des Johann Schwebel in Zweibrücken belegt, auf dem 8 Wappen seiner Vorfahren abgebildet sind. dabei das Wappen der von Offenbach (schwarzer Hund mit erhobener Pfote in goldenem Schild, Helmzier: schwarzer Bracke mit rotem, goldgerändertem Halsband) sowie das Wappen Schott (schwarzer Balken in rotem Feld, oben ein wachsender silberner Schwan, nach links gewendet, Helmzier: zwei rote Hörner), Grabsteinbeschreibung veröffentlicht in R. Buttmann, Westpfälzische Geschichtsblätter (Q.: 2) DFA, Bd. 124) | Schott, Margarethe (I57465)
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| 20288 | Sie ist als Witwe am 19.7.1725 Patin (Q.: 1) Familienbuch Weilerbach) | Steyl Steil, Anna Catharina (I62902)
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| 20289 | Sie ist an der grasierenden Krankheit gestorben im Alter von 57 Jahren, 6 Monaten und 11 Tagen. | Keyser, Anna Katharina (I57191)
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| 20290 | Sie ist auf dem Altarbild in Siersdorf mit ihren beiden Schwestern vor dem offenen Auferstehungsgrab abgebildet. Dieses Altarbild (zwei Klappflügel) malte und stiftete ihr Bruder, der bekannte Kirchenmaler, der Kirche zu Siersdorf, dem Geburtsort seines Vaters. | Goebbels, Anna Sibilla Hubertina (I50)
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| 20291 | Sie ist die letzte Gattin des Zeus vor Hera und mußte deshalb vor Heras Zorn von einem Drachen verfolgt über die ganze Erde fliehen, bevor sie in Ortygia (=Delos) gebären konnte. Delos, die bis dahin schwimmende Insel wurde von Zeus festgemacht, da alle anderen Orte sich an das Verbot Heras hielten, sie aufzunehmen. Sie soll sich in ihren Schmerzen dort an eine Palme geklammert haben. (Q.: Ahnentafel Rainer Fischer) | Leto (I64205)
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| 20292 | Sie ist die Mutter Erde. Sie vereinigte sich auch mit Pontos (Q.: 1) www.berndjosefjansen.de/aesopia; 2) Ahnentafel Rainer Fischer) lt. (Q.: 1) www.berndjosefjansen.de/aesopia) ist sie die Tochter von Chaos | Gaia (I63251)
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| 20293 | Sie ist fraglich (Q.: 1) Ahnenliste Theurer) | N. (I66019)
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| 20294 | Sie ist genannt in der Kaufurkunde vom 27.1.1530 betr. Wiesengrundstücke bei Löhnberg (Q.: 1) Genealogie 1962/63) | von Babenhausen, Anna (I65248)
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| 20295 | Sie ist lt. Q. 3) eine (Rurikin?) (Q.: 1) Deutsches Familienarchiv, Bd. 98-100, S. 4/32; 2) Johannes Stöber, Studien zur Familie von P. Johann Adam Schall von Bell SJ (1592-1666), Köln 1994; 3) Archiv für Familiengeschictsforschung 1997, S.416; 4) Mitteilung von Herrn Söhn, Nümbrecht) Hi.: Lt. Louis Ferdinand Wentz, Meine Ahnen, 1994, sind deren Vorfahren: 2) Samuel Kometopulos, Herrscher über Westbulgarien, Titel: Katun, oo 3) Agathe Chryselia 4) Nikola Kumet (Chomitis) in West-Bulgarien, oo 5) Ripsinija | N., Anastasia (I58575)
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| 20296 | sie ist nach dem 12.4.1304 verstorben | Kils, N. (I58450)
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| 20297 | Sie ist nach dem 15.5.1515 verstorben | Heidolff, Elisabeth (I58190)
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| 20298 | Sie ist nach dem 23.4.1489 gestorben. | Steitz Stytz, Luckel (Lucie) (I58197)
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| 20299 | Sie ist Nachkommin von Georg Adalbert Burckhardt (Q.: Saarländische Ahnen- und Stammreihen, Nr. 11, Ahnenliste Friedrich) | Leutwein, Anna (I58017)
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| 20300 | sie ist nicht die Mutter von Johannes Offenbach, gen. Schnörchen, * 1455 | Ecke, Anna (I57469)
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