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19951 Schmied, vor 1582 ist er in Babenhausen ansässig, 1595 "verschatzt", 17.5.1602 Bürgermeister von Babenhausen, 1603-1618 bewirtschaftete er herrschaftliche Feldgüter (Q.: Saarländische Ahnen- und Stammreihen, Nr. 11, Ahnenliste Friedrich; 2) Deutsches Geschlechterbuch, Bd. 144, Ahnenliste Knodt, nach dieser sind die Hoffherbert eine der ältesten bekundeten Bauern- und Handwerkerfamilien (Müller) des Odenwaldes. 1432 ist ein Hoffe Herberth auf dem Klosterhof und der Mühle zu Mümling-Grumbach belegt. Die Familie hat sich in alle Orte um Höchst im Odenwald verbreitet und kam schon vor Einsetzen der Kirchenbücher nach Babenhausen; 3) siehe auch Hessische Familienkunde, Bd. 8, Heft 4, 1966: Schützen und andere Amtspersonen in Babenhausen 1583-1643) Hoffherbert, Hans (I58062)
 
19952 Schmiedemeister (Hufschmied), Bürger, Einwohner,Gerichtsmann, Kirchenknecht und Kirchencensor (Kirchenvorsteher) (1756 Censor) zu Laufersweiler. Am 26.4.1737 kaufte er eine Wiese in Laufersweiler. Er war Pate bei: 1727 Johann Eberhard Marx und Anna Martha N., 1727 Johann Heinrich Faust und Anna Catharina Stumm, 1737 Johann Nickel Eckfeld und Maria Catharina Scherer, 1741 Johann Peter Wendel und Anna Maria Meurer, 1744 Johann Nickel Meurer und Maria Elisabeth Faust, 1752 Johann Peter Schunck und Anna Margaretha Meurer. (Q.: Ev. Kirchenbuch Laufersweiler) Stumm, Johann Adam (I58381)
 
19953 Schmiedemeister zu Erzenhausen und Miesenbach/Pfalz (Q.: 1) Familienbuch Weilerbach) Felter, Johann Peter (I62591)
 
19954 Schmiedemeister, Gerichtsmann und Censor zu Laufersweiler. 1707 und 1709 zahlt er 1 Malter Rauchhafer, wird 1708 als Hufschmied erwähnt, 1716 Censor, 1732 Ingerichtsschöffe. Am 13.1.1728 kauft er das ganze Erbe des Adam Lamby zu Laufersweiler. Er zahlt 1738 mit Johann Weis zusammen 6 Reichsthaler Strafe, da beide unerlaubt Bäume gefällt hatten. Am 15.1.1744 kauft er einen Acker in Laufersweiler. Am 14.11.1715 ist er bei der Specification der Untertanen geschätzt auf 3 Malteer Korn, 2 Malter Hafer, 4 Wagen Heu, 1 Pferd, 2 Ochsen, 2 Kühe, 3 Rinder und 2 Schweine. Er ist Pate bei: 1713 Johann Nickel Neu und Anna Margaretha Marx, 1716 Johann Eberhard Faust und Anna Eva Eckfeld, 1717 Johann Jacob Zirfuß und Eva Catharina Bard, 1732 Johann Adolph Schunck und Anna Catharina Bard. (Q.: Ev. Kirchenbuch Laufersweiler) Stumm, Tileman (Dill) (I58383)
 
19955 Schneider und 58 Jahre Schulmeister in Holzbach bei Simmern/Hunsrück. Er zahlt 1672 Schatz. Damals war er 34 Jahre alt und hatte 5 Kinder. (Q.: M. Frauenberger, Die Bewohner des Oberamtes Simmern 1600-1720) Klein, Hans Peter (I64097)
 
19956 Schneider zu Mengerschied/Hunsrück (Q.: 1) ev. Kirchenbuch Mengerschied/Hunsrück; 2) Werner Zwiebelberg, Familie Dämgen) Dämgen, Johann Adam (I63056)
 
19957 Schneider, Gastwirt, Schöffe, Ratsherr, Kirchenältester und Hausbesitzer zu Simmern/Hunsrück Gervinus, Johann Melchior (I56730)
 
19958 Schneider, Hausbesitzer und Bürger zu Gemünden/Hunsrück (Q.: W. Zwiebelberg, Bürgerbuch Gemünden) Gruhn, Johann Heinrich (I60895)
 
19959 Schnek von Bösinchem (Q.: 1) Rootsweb) Schenk van Bösinchem, Huijbert (I66489)
 
19960 Schöffe des Freistuhls in Hallenberg
(Q.: 1) http://andromeda.bei.t-online.de)  
Bang, Johannes(?) (I67034)
 
19961 Schöffe in Alsfeld Schaufuß, Nikolaus (I62384)
 
19962 Schöffe in Freialdenhoven (Q.: 1) Stiftung Seulen) Breuer, Matthias (I3000)
 
19963 Schöffe in Freialdenhoven, Landwirt, fordert am 4.11.1591 3 Malter Roggen, im Jahre 1606 wurde das Erbe unter seinen Kindern verteilt (Q.: 1) Jülich Geilenkirchen, Gerichte VII, Bd. II, S. 46R) Offergelt, Wilhelm (I2481)
 
19964 Schöffe in Freialdenhoven, lt. Familienstiftung Offergeldt, Halbwinner auf Gut Röttgen bei Setterich ab spätestens 1567. Am 3.2.1579 hat er den Ordenshof im Röttgen mit seinen dazugehörigen Ländereien zwölf Jahre lang in Pachtung angenommen. Offergelt, Gottfried (I3)
 
19965 Schöffe in Freialdenhoven, lt. Familienstiftung Offergeldt. Er pachtete wohl schon Gut Röttgen ab spätestens 1567.
Pachtvertrag (Nach Veröffentlichung von Herrn Kunnes aus dem Deutsch-Ordens-Archiv in Wien:
Der Hof im Röttgen
Gottfried Offergelt hat am 3.Februar des Jahres 1579 den Ordenshof im Röttgen mit seinen dazugehörigen Ländereien zwölf Jahre lang in Pachtung angenommen gemäß nachfolgendem Vorwort:
Vorwort.
Im fünfzehnhundertneunundsiebenzigsten Jahr, am dritten Tag des Monats Februar, hat der ehrwürdige, edle und gestrenge Herr Heinrich von Reuschenberg, Landcommendeur des Deutschen Ordens in Aldenbiesen usw. als Administrator (Verwalter) der Commende in Siersdorf, den ehrbaren, tugendsamen und frommen Eheleuten Gotthard Offergelt und Petzen Nobis, den Hof im Röttgen mit allen dazugehörigen Ländereien wiederum zwölf folgende Jahre verpachtet.
Sie haben folgende Leistungen zu erbringen:
50 Malter Roggen, 13 Malter Weizen, 13 Malter Gerste, 25 Malter Hafer, 25 Malter Speltz (Dinkel), alles in Aldenhovener Maß und in guter, reiner, wohlgewandter und markgebiger Frucht. Jedes Jahr haben die Pächter die Früchte in einen Speicher (Zehntscheune) der Commende auf ihre Kosten, Sorg und Gefahr zu liefern.
Die erste Zahlung (Steuer) bzw. Lieferung soll auf St. Petrus (29.Juni) im Jahr 1579, und die nächsten Leistungen sollen an St. Andreastag (30. November) des laufenden Jahres, spätestens jedoch vor dem Maria-Lichtmeß-Tag des künftigen Jahres am (2. Februar) erfolgen. Diese Termine sollen auch für die folgenden Jahre eingehalten werden.
Der wohlgemeldete Herr Landcommendeur soll an St. Remigius (1. Oktober) während der Verpachtung zusätzlich erhalten: 3 der besten Schweine, zwei der besten Lämmer oder Hammel, die aus den Herden der Pächter genommen werden. Weiter haben die Pächter noch 1 Pfund Pfeffer und ein Pfund Ingwer jährlich zu liefern.
Der Hof taucht in der Folge immer wieder in den Pachtverträgen und den Registern der Siersdorfer Commende auf. Nach Enteignung unter Napoleon im Jahre 1809 und der Übernahme durch den Preußischen Staat im Jahre 1814 wurden die sogenannten Domänengüter versteigert. Am 7.2.1820 erwirbt der Kaufmann Anton Lindgens zu Burtscheid für 16.000 Taler den Hof. Das Gut war zu dieser Zeit an Wilhelm Beys für die jährliche Summe von 645 Taler verpachtet. Der Hof bestand damals aus einem Wohnhaus und den Wirtschaftsgebäuden und 222 alte Morgen Ackerland und Weiden, das wären heute insgesamt 276 Morgen. 
Offergelt, Gottfried (I3)
 
19966 Schöffe in Freialdenhoven. Er wird in der Studienstiftung Offergeldt genannt. Er war "uff der ohuerdt" wohnhaft.
Inschrift auf dem noch bis Kreigsende 1944 erhaltenen Grabkreuz in Freialdenhoven (lt. Familienblatt 67, "Opfergelt"): "Anno 1603, den 25. April, ist im Herren enttschlafen der ehrsame Wilhelm Huilz (?) genannt Offergelt, Scheffen zu Freialdenhoven. Aetatis suae 61 Jahr. Cupio dissolvi et esse vum Christo" (ivhj wünsche aufgelöst und mit Christus zu sein). - Das Kreuz war in der Mauer des Friedhofs eingemauert. Kirche und Frieshofsmauer wurden 1944 durch Kriegseinwirkung zerstört. (Q.: 1) Geneanet) 
Offergeld ((Huilz), Wilhelm (I5)
 
19967 Schöffe in Friedberg, erwähnt 1236-1259
(Q.: 1) http://andromeda.bei.t-online.de)  
von Friedberg, Friedebert (I67035)
 
19968 Schöffe in Friedberg/Hessen von Friedberg, Jungo (I61992)
 
19969 Schöffe in Friedberg/Hessen, 1295-1312 urk. zum Bern, Heinrich (I62031)
 
19970 Schöffe in Jülich (Q.: 1) Geneanet) Hoire, Johann (I76861)
 
19971 Schöffe in Wetzlar, erscheint mit seiner Frau Catharina erstmals 19.2.1524, ist als Schöffe nachweisbar seit 1542, war 1546/47 1. Bürgermeister, 1542/43 und 1552/43 Rentmeister, ist bis 1571 in den Zinsbüchern erwähnt.
Der Name geht auf "Fulder" (aus Fulda) zurück; die Familie ist schon früh in Wetzlar nachweisbar. (Q.: 1) Genealogie 1962/63; 2) Hessische Ahnenlisten Bd. 3, Ahnenliste Majer-Leonhard, Bd. 2 AL Heil) 
Fuller, Heinrich (I65254)
 
19972 Schöffe in Wetzlar, genannt 1269-1289 (Q.: 1) http://www.geocities.com/Heartland/Prairie/2925/neu25-30.htm) Münzer (Monetarius), Hermann (I62458)
 
19973 Schöffe und Bürgermeister in Marburg (Q.: Hessische Ahnenlisten 1972, S. 472; 2) Hessische Familienkunde, 2003, S. 371) Mentz, Eckard (I58194)
 
19974 Schöffe und Gerichtsmann des Gerichts Kastellaun ab November 1684, ab 1695 Censor zu Alterkülz (Q.: ev. Kirchenbuch Alterkülz)
Hi.: In Alterkülz wird als erster ein Johann Knebel genannt, der um 1590 geboren sein müßte. 
Knebel, Franz Adam (I63777)
 
19975 Schöffe zu Baesweiler, wird zwischen 17.2.1655 und 24.9.1683 bei 140 Verhandlungen am Dingstuhl Baesweiler genannt, Bauschreiber der Kommende Siersdorf
8.8.1652 kaufen Eheleute Rutt Braun und Mergen 1 1/2 Viertel Land neben Lenert Jenis auf den Sandberg schießend, "mit Belieben ihrer Mutter somit auf die Leibzucht verzichtet"
25.3.1652 Rutt Braun gen. als Anlieger an der Windmühle
6.9.1652 Rutt Braun gen. als Anlieger im Dorf Baesweiler
4.10.1652 Eheleute Rutt Braun und Maria kaufen 1/2 Morgen Land "zwischen der Windmühle"
4.4.1653 Rutt Braun und Ehefrau kaufen 1 1/2 Viertel Schatzland "zwischen Baesweiler Busch" von Johann Winckens
2.10.1659 Eheleute Rutger Braun und Maria kaufen 3/4 Ackerland "in der Lohe" von Heinrich Bleyenhaupt
19.11.1659 Eheleute Ruth Braun und Maria kaufen 3/4 Ackerland im Oidtweiler Feld von Ehel. Johann Königs und Anna Drinhausen
8.4.1660 Ehel. Rut Braun und Mergen kaufen 1/2 Morgen Land im Baesweiler Feld von Heinrich Mirbach
3.2.1662 Ehel. Ruth Braun und Mergen kaufen 1/2 Morgen Ackerland "in der Fohr, in der Wechselsaat", von den Erben Georg Hubens: Eva Huben und ihrem Sohn Lenart Dautzenberg
4.11.1664 Ehel. Rutt B raun und Maria Zoppen und Veiten Braun kaufen 4 Morgen und 1 1/2 Viertel Ackerland "an Sandberger Senck" und mehrere andere Stücke für 106 Reichsthaler von Johann Geißen, seinem Sohn Johann und von Christian Vaßbender
23.9.1667 Rutt Brau, Bevollmächtigter des Stephan von Oppenheim, gen. Streuff, Schöffe der Reichsstadt Aachen, als Vormund der Erben Randerath
29.10.1671 Rutt Braun, Bevollmächtigter seines Sohnes Albert Braun und Ehefrau
5.3.1676 Rutt Braum, Bevollmächtigter seines Sohens Albert Braun
13.12.1685 Witwe Maria Zöpgens und Söhne Conn und Albert Braun verkaufen Haus und Hof in Baesweiler an der Roßkauler Str. zur Abstattung der durch Vitus Braun gemachten Schulden an Aret Kehren und Elisabeth Thielen
(Q.: 1) Kauf- und Erbungsbuch Baesweiler) 
Braun, Rutger (I70516)
 
19976 Schöffe zu Erkelenz und Bürgermeister und Baumeister in Aldenhoven (Q.: 1) Geneanet) von Lövenich, Peter (I76840)
 
19977 Schöffe zu Erpen Hilgers, Matthias (I62629)
 
19978 Schöffe zu Freialdenhoven lt. Familienstiftung Offergeldt. Offergelt, Aegidius (I1)
 
19979 Schöffe zu Freialdenhoven lt. Familienstiftung Offergeldt. Bauer "An den Linden" in Freialdenhoven (Q.: 1) Stiftung Offergeld) Offergelt, Aegidius (I1)
 
19980 Schöffe zu Linnich (Q.: 1) Mitteilung von Herrn Matzerath) Bodden (von Lynnich), Peter (I66606)
 
19981 Schöffe zu Welz bei Jülich Gülich, Wimar (I64283)
 
19982 Schöffe zu Wetzlar 1233-1262 (Q.: Hessische Familienkunde, Bd. XII, S. 24) sub thuguriis (=de apothecis), Wigand (I62067)
 
19983 Schöffe zu Wetzlar, erwähnt 1282-1320 (Q.: Genealogie 1962, S. 209) Gerberti, Heinemann (I62080)
 
19984 Schöffe zu Wetzlar, genannt 1478-1518 (Q.: 1) Genealogie 1962/63) von Babenhausen, Philipp (I65249)
 
19985 Schöffe, Förster und Buschhüter in Eschweiler bei Dremmen
(Q.: 1) Mitteilung von Frau Jansen-Buchkremer vom 23.1.2004; 2) Mitteilung vom 9.6.2009 von josefbotterweck@online.de) 
Botterweck, Johannes (I67036)
 
19986 schon vor 1483 in hessischen Diensten, 1492-1508 Rentmeister in Ulrichstein, 1516ff. Riedesel'scher Amtmann auf Schloß Eisenbach bei Lauterbach, Goethe-Ahn Nr. 2026) (Q.: 2) Mitteilung von Herrn Peter Schößler, Irmenach, vom 17.3.1995, dort Geburtsjahr um 1468!; 3) Hessische Ahnenlisten, Bd. 4, 1996, S.5; 4) DFA, Bd. 124) von Petershain, Eckhard (I57226)
 
19987 Schreiner im Thal Dhaun (Q.: K. Herbert Küstner, Die Einwohner von Hochstetten-Dhaun vor 1830, Heimatgeschichtliche Schriftenreihe der Verbandsgemeinde Kirn-Land, Bd.2,S.16) Dammy, Johann (I63073)
 
19988 Schreiner zu Bouxwiller (Q.: 1) Mitteilung von Herrn Robert Holl, Mainz-Mombach, vom 9.11.2001)
Hi.: Vermutlicher Vater 
Kern, Hans (I65885)
 
19989 Schreiner zu Wetter, konfirmiert zu Wetter 1654 (Q.: Nachrichten der Gesellschaft für Familienkunde in Kurhessen und Waldeck, 12. Jahrgang, März 1937, Nr.1) Streithof, Henrich (I62351)
 
19990 Schuchwirt in der Neugasse zu Frankfurt/Main von Clopheim, Conz, der Junge (I61792)
 
19991 Schuchwirt in der Neugasse zu Frankfurt/Main, erwähnt 1357 von Clopheim, Conz, der Ältere (I61794)
 
19992 Schuhmacher Eichener, Henne (I61759)
 
19993 Schuhmacher (Q.: 1) Ev. Kirchenbuch Dickenschied; 2) Verkartung Dickenschied von Herrn Grabe) Schmidt, Johann Georg d. Jüngere (I59087)
 
19994 Schuhmacher in der Niederstadt bei St. Katharina Beheimer von Rutlingen, Ulrich (I61757)
 
19995 Schuhmacher und Bürger zu Frankfurt/Main Clopheimer, Conze, der Jüngere (I61763)
 
19996 Schuhmacher und Schöffe zu Bouxwiller (Q.: Saarländische Ahnen- und Stammreihen, Nr. 32, Ahnenliste Friedrich) Rittelmeyer, Hans Jacob (I58043)
 
19997 Schuhmacher zu Bouxwiller (Q.: Saarländische Ahnen- und Stammreihen, Nr. 32, Ahnenliste Friedrich) Rittelmeyer, Matthias (I58011)
 
19998 Schuhmacher zu Wiebelskirchen/Saar, kam 1742 nach dort, wohnte in der Seiters (Q.: Ortschronik Wiebelskirchen) Hoppstädter Habstetter, Andreas (I62672)
 
19999 Schuhmacher, 1368 noch in Friedberg, am 2.9.1369 Bürger in Frankfurt/Main Eichener, Wigel (I61761)
 
20000 Schuktheiß in Güglingen (Q.: 1) Südwestdeutsche Blätter für Familienforschung Bd.22, S.1-13, 1998) Stirner, Hans (I64641)
 

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